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Android: Das perfekte Smartphone-Betriebssystem

Wer in heutiger Zeit ein Smartphone kaufen möchte, steht vor einigen wichtigen Entscheidungen: Was soll die Hardware können, die man erwirbt? Dies bedeutet, welche Erwartungen hat man die Kamera, die Internetantennen, die Displayleistung und ähnliches? Doch fast noch wichtiger als die Frage nach der Hardware ist die Frage nach der richtigen Software: Mit welchem Betriebssystem soll das kluge Telefone verwendet werden? Grundsätzlich gibt es drei große Möglichkeit: Android, auf das die Mehrheit der Smartphones vertraut, iOS, das Apple vorbehalten ist sowie Windows Phone, das gerade erst Fuß fasst.

 

Die Vorteile eines Android Systems liegen auf der Hand. Dadurch, dass es in so vielen unterschiedlichen Geräten zum Einsatz kommt, konnte Google ein Betriebssystem entwickeln, dass allen Wünschen gerecht wird. Android gilt aus diesem Grund als das beste und leistungsstärkste Betriebssystem, was es momentan gibt. Zudem macht es den Wechsel einfacher: Wer von einem Handyhersteller zum anderen wechselt, muss sich dennoch nicht an ein neues Betriebssystem gewöhnen, sollten beide Android verwenden. Dies erhöht die generelle Benutzerfreundlichkeit von Android immens. Zudem verfügt Android über eine offene App-Börse. Während beim iPhone beispielsweise alle Apps kontrolliert werden müssen, bevor sie freigeschaltet werden, geht dies bei Android wesentlich schneller. Für viele Programmierer ist Android deshalb attraktiver. So bekommt man tolle Applikationen für wenig Geld oder sogar völlig umsonst auf der Android-Appbörse, die es nirgendwo sonst gibt.  Zudem hat Google die Kommunikation vereinfacht und alle unterschiedlichen Kommunikationsmöglichkeiten (Telefon, Social Networks, etc.) in der neuesten Android-Version zusammengeführt, so dass man definitiv nichts mehr von seinen Freunden verpasst, was wirklich wichtig ist.

Geschrieben am 14.January 2012 von Gitd-Redaktion  |  Keine Kommentare »

Linux hat Geburtstag

Die berühmte Open-Source-Software „Linux“ ist am 25. August 2011 zwanzig Jahre alt geworden. Open-Source bedeutet, dass die Software jedem kostenlos zugänglich ist und auch der Quelltext von jedem eingesehen werden kann. So können auch Hobby-Programmierer Verbesserungen beisteuern und eigene Programme schreiben. Kostenpflichtige Betriebssysteme wie das weit verbreitete Microsoft Windows oder Apples OsX schützen ihren Quellcode und erschweren Entwicklern teilweise absichtlich, ihre Programme an das Betriebssystem anzupassen.

Der finnische Informatik-Student Linus Torvalds hatte vor zwanzig Jahren den Plan, eine Software zu schreiben, um mit seinem Computer von Zuhause aus auf den Rechner seiner Universität zugreifen zu können. Damit das funktionierte,

Der Linux Pinguin, Foto: biogeek_flickr

musste er aber zahlreiche weitere Funktionen programmieren. Schließlich bemerkte er, dass sich sein Projekt mittlerweile zu einem kompletten Betriebssystem entwickelt hatte. So schrieb der Namensgeber und Erfinder auch am 25. August 1991 im Internet, er sei gerade dabei, ein freies Betriebssystem zu programmieren.

Mittlerweile laufen die meisten Web-Server unter Linux. Auch der mächtigste Computer-Konzern der Welt, IBM, benutzt ausschließlich Computer mit Linux. Googles Handy-System Android basiert auf Linux, genauso Apples Betriebssysteme. Viele öffentlichen Einrichtungen satteln derzeit auf Linux um, um sich Lizenzgebühren zu sparen. Zwar bedarf es einer kurzen Einarbeitungszeit, um mit Linux zurecht zu kommen, doch diese rechnet sich spätestens auf lange Sicht hin. Eine ganze Branche hat sich um das Einrichten und die Optimierung der freien Software entwickelt und verdient damit heute ihren Lebensunterhalt.

Linux gibt es in zahlreichen Varianten. Manche sind sehr benutzerfreundlichen und sind beinah so einfach und intuitiv zu benutzen wie die kostenpflichtigen Konkurrenten. Bei anderen Versionen kommt man um komplizierte Befehle und Programmierkenntnisse nicht herum. Allgemein zeichnet sich Linux dadurch aus, dass es sehr sicher läuft und kaum abstürzt. Außerdem ist es ein sehr schlankes Betriebssystem und verschwendet wenig Rechenleistung.

 

 

Geschrieben am 24.August 2011 von Simon  |  Keine Kommentare »