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Mittlerweile ist es Gang und Gebe, dass sich die großen Internetfirmen auch einen Sitz in Deutschland suchen, um direkt vor Ort zu sein und den eigenen Einfluss auch in Deutschland zu verstärken. Dies ist gerade deswegen wichtig, da in Deutschland ziemliche viele gesetzliche Besonderheiten vorliegen, die eine Zentrale vor Ort sinnvoll machen. Dabei gilt vor allem Hamburg als die Internetstadt überhaupt, da bereits Google, Facebook, Amazon und noch viele andere ihren Deutschlandsitz dort haben. Umso mehr überraschte es nun, als Twitter den Sitz seiner zukünftigen Deutschlandzentrale bekannt gab. So plant Twittersich in Berlin niederzulassen. Die Wahl der Hauptstadt könnte darauf zurückzuführen sein, dass sich Berlin gerade immer weiter entwickelt und bald eine große Rolle in Sachen Internet und weltweiter Kommunikation einnehmen könnte.
Bis vor kurzem waren auf der Twitter-Seite auch noch Stellenausschreibungen zu diversen Jobs für die neue Deutschlandzentrale. Unter anderem wurden PR-Manager und auch ein Geschäftsführer gesucht. Jedoch sind diese Angebote mittlerweile von der Seite verschwunden, sodass Experten davon ausgehen, dass mittlerweile schon Personen für diesen Job gefunden worden sind.
Der Grund dafür, dass Twitter sich nun für eine Deutschlandzentrale entschied ist darin zu finden, dass man den deutschen Markt weiter ankurbeln möchte. So stagnierte dieser in letzter Zeit stark. Dabei greifen wohl ca. 4 Millionen Deutsche täglich auf Twitter zu, jedoch sind es gerade einmal eine halbe Million, die auch tatsächlich twittern. Nun gilt es eine ausgedehnte Marktanalyse zu betreiben, um auch die Deutschen weiter von Twitter zu begeistern und sie vor allem auch zu ermutigen selbst dort aktiv zu werden.
Geschrieben am 22.March 2012 von Dominik | Keine Kommentare »
Dass über Twitter kurze Nachrichten verbreitet werden können und man somit die ganze Welt darüber informieren kann, was man gerade isst, dürfte mittlerweile bekannt sein. Auch die Tatsache, dass Politik und gewisse Nachrichten mittlerweile über Twitter laufen und somit die Welt viel mehr beeinflussen, ist kein Geheimnis mehr.
Doch nun beginnen sich Google und Microsoft über Twitter öffentlich anzugiften, was zumindes
t im Bereich solch großer Unternehmen eine Neuheit ist.
Das Google und Microsoft sich nicht so besonders leiden können dürfte auch für niemanden ein Geheimnis sein. Spätestens nach den letzten Twitter Meldungen weiß es dann auch der letzte. So geht es bei dem Streit vor allem um Patentrechte. So wirft Google Microsoft vor allem vor, dass die Patente nur zum Schein kaufen würden um Google zurück zu halten. So hat Google das Problem aufgrund dieser Patente sein Betriebssystem Android auf vielen Handys zu vermarkten. Google vermutet dahinter pure Absicht und ist demnach auch sehr erzürnt darüber.
Microsofts Reaktion darauf war, das Google nicht in der Lage sei sich dem offenen Kampf auf der Straße zu stellen, sondern viel mehr versuche durch Gerichtsverfahren die Gegnger zu kontrollieren. Außerdem kam auch heraus, dass Microsoft damals Google angefragt hatte mit diesen gemeinsam diese Patente aufzukaufen, was Google jedoch ablehnte. Somit fühlt Microsoft sich im Recht, da Google nun einmal damals nicht wollte und jetzt den Beleidigten spielt.

Micro vs Google Von noworks?/flickr.com
Als Gegenreaktion kaufte Google jetzt über 1000 Patente bei IBM ein. Die Vermutung liegt nahe, dass sie es zum einen tun um die Konkurrenz zu ärgern und sich zu rächen. Zum anderen wird Google damit aber vermutlich probieren, eventuelle Klagen gegen Android damit abzuwehren.
Man darf gespannt sein wie der Streit weiter geht. Ein Platz in der ersten Reihe scheint dank Twitter gesichert zu sein.
Geschrieben am 10.August 2011 von Raimar | Keine Kommentare »
Aus dem Straßenverkehr dürfte es vielen Menschen bekannt sein, dass andere Autofahrer einen per Lichthupe warnen, wenn in der Nähe Radarkontrollen durchgeführt werden. So funktioniert ganz simpel das Warnsystem auf deutschen Straßen. Ähnlich funktioniert dies nun auch in den Zügen, immerhin soll ja keiner benachteiligt werden. So tun sich über Twitter und Facebook mittlerweile große Gruppierungen zusammen die sich über die Kontrolleure austauschen. So wird dort gepostet, wann wo Kontrolleure gesichtet wurden und wo freie Fahrt ist. So greift dies in der Praxis vor allem in Dresden, Leipzig, München, Berlin und Hamburg. Dort sind bereits Hunderte Nutzer in den Gruppen und aktualisieren die Stati im Minutentakt. Mittlerweile sind sogar Apps geplant, die vor Kontrolleuren warnen sollen. So soll man als Schwarzfahrer sicher sein und nicht eine Kontrolle befürchten. Immerhin muss man einen doch recht großen Betrag blechen, wenn man erwischt wird oder die Strafe absitzen.

Kontrolleur; Quelle: McNail/flickr.com
Neben der Ersparnis bei Nicht-Kontrolle bleibt natürlich auch ein gewisser Nervenkitzel. So gehört die Fahrscheinkontrolle zu einem der letzten Alltagsabenteuer für Schwarzfahrer. Wenn doch der Kontrolleur kommt, heißt es kreativ und überzeugend sein. Entweder man spielt einen Schwächeanfall vor oder sucht ewig in der Tasche in der Hoffnung, dass der Kontrolleur erst einmal weiter geht.
Die Verkehrsbetriebe geben sich bezüglich dieser Warnsysteme noch gelassen und behaupten, dass ihr Kontrolleurnetz so undurchsichtig sei, sodass sie immer noch genug Menschen erwischen. Doch man darf sicherlich gespannt sein, was passiert, wenn aufgrund der guten Organisierung und Dichte der Apps immer mehr Leute davor gewarnt werden.
Eine ähnliche Bestrafung wie bei Lichthupern auf der Straße erscheint hier wenig realistisch und umsetzbar. Somit bleibt abzuwarten wie sich das ganze noch entwickelt.
Geschrieben am 10.August 2011 von Raimar | Keine Kommentare »