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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Smartphones erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Vor allem unter der jungen Generation findet man kaum noch Nutzer eines alten Mobiltelefons. Die Smartphones sind praktisch, leicht und handlich und bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten. Gerade das mobile Internet macht für viele das Smartphone so interessant und attraktiv. Die SMS hat schon lange ausgedient in Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7051" class="wp-caption alignleft" style="width: 281px"><img class=" wp-image-7051 " title="© Ben Chams - Fotolia.com" src="http://www.gitd.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-0914cd66d2e34b3903f1e72bf4338e0e.jpeg" alt="© Ben Chams - Fotolia.com" width="271" height="222" /><p class="wp-caption-text">© Ben Chams - Fotolia.com</p></div>
<p>Smartphones erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Vor allem unter der jungen Generation findet man kaum noch Nutzer eines alten Mobiltelefons. Die Smartphones sind praktisch, leicht und handlich und bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten. Gerade das mobile Internet macht für viele das Smartphone so interessant und attraktiv. Die SMS hat schon lange ausgedient in Zeiten von <a href="http://www.chip.de/news/WhatsApp-wird-kostenpflichtig-Alles-nur-ein-Fake_53819849.html">Whats-App</a>.<br />
Es dient als guter Zeitvertreib während der Bahnfahrt, dem Weg zur Arbeit oder aber auch in der Uni oder Schule. Mal eben schnell auf Facebook gucken oder über foursquare mitteilen von man sich gerade aufhält. Aber neben dem reinen Zeitvertreib, hat das Smartphone auch einen rein praktischen Nutzen. Wir reden jetzt nicht vom telefonieren, nein weit gefehlt, es geht ums spicken. Die jüngeren Smartphonenutzer haben schnell erkannt, dass man mit dem Smartphone prima Fotos von den Klausurfragen machen kann, diese mal eben schnell auf Facebook hochlädt und hofft, dass einer der 1500 Freunde Ahnung hat. Oder aber man stöbert selber schnell im Internet nach der richtigen Antwort. Studenten gaben jüngst in einer Studie zu von diesen unlauteren Mitteln Gebrauch zu machen. Ganze 35 Prozent gaben an ihre Smartphones während der Prüfungen zu nutzen. Die Eltern kriegen von diesem ganzen Hokuspokus nichts mit und freuen sich über die guten Leistungen ihres Sprösslings. Insgesamt 76 Prozent der Eltern in England trauen so eine Schandtat anderen Studenten zu, lediglich drei Prozent könnten sich vorstellen, dass ihr eigenes Kind solch ein Verhalten an den Tag legt. Tja Eltern müssen halt nicht immer alles wissen und schön ist es doch irgendwie, dass Eltern ihren Kindern so großes Vertrauen entgegen bringen.</p>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist es Gang und Gebe, dass sich die großen Internetfirmen auch einen Sitz in Deutschland suchen, um direkt vor Ort zu sein und den eigenen Einfluss auch in Deutschland zu verstärken. Dies ist gerade deswegen wichtig, da in Deutschland ziemliche viele gesetzliche Besonderheiten vorliegen, die eine Zentrale vor Ort sinnvoll machen. Dabei gilt vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6223" class="wp-caption alignleft" style="width: 189px"><img class=" wp-image-6223" title="© Matador - Fotolia.com" src="http://www.gitd.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-5a07acfa6b4d4dcdf58a4df3624a707d.jpeg" alt="© Matador - Fotolia.com" width="179" height="204" /><p class="wp-caption-text">© Matador - Fotolia.com</p></div>
<p>Mittlerweile ist es Gang und Gebe, dass sich die großen Internetfirmen auch einen Sitz in Deutschland suchen, um direkt vor Ort zu sein und den eigenen Einfluss auch in Deutschland zu verstärken. Dies ist gerade deswegen wichtig, da in Deutschland ziemliche viele gesetzliche Besonderheiten vorliegen, die eine Zentrale vor Ort sinnvoll machen. Dabei gilt vor allem Hamburg als die Internetstadt überhaupt, da bereits Google, Facebook, Amazon und noch viele andere ihren Deutschlandsitz dort haben. Umso mehr überraschte es nun, als Twitter den Sitz seiner zukünftigen Deutschlandzentrale bekannt gab. So plant <a href="http://twitter-training.de/">Twitter</a>sich in Berlin niederzulassen. Die Wahl der Hauptstadt könnte darauf zurückzuführen sein, dass sich Berlin gerade immer weiter entwickelt und bald eine große Rolle in Sachen Internet und weltweiter Kommunikation einnehmen könnte.</p>
<p>Bis vor kurzem waren auf der Twitter-Seite auch noch Stellenausschreibungen zu diversen Jobs für die neue Deutschlandzentrale. Unter anderem wurden PR-Manager und auch ein Geschäftsführer gesucht. Jedoch sind diese Angebote mittlerweile von der Seite verschwunden, sodass Experten davon ausgehen, dass mittlerweile schon Personen für diesen Job gefunden worden sind.</p>
<p>Der Grund dafür, dass Twitter sich nun für eine Deutschlandzentrale entschied ist darin zu finden, dass man den deutschen Markt weiter ankurbeln möchte. So stagnierte dieser in letzter Zeit stark. Dabei greifen wohl ca. 4 Millionen Deutsche täglich auf Twitter zu, jedoch sind es gerade einmal eine halbe Million, die auch tatsächlich twittern. Nun gilt es eine ausgedehnte Marktanalyse zu betreiben, um auch die Deutschen weiter von Twitter zu begeistern und sie vor allem auch zu ermutigen selbst dort aktiv zu werden.</p>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es vermessen die iPhones, die HTCs, die Samsungs, oder die Nokias dieser Welt als schleichende, dennoch tödliche Killer zu bezeichnen? Der Autor dieser Zeilen ist keineswegs ein vehementer Verfechter nicht-nachgewiesener Handystrahlung, dem sogenannten Elektrosmog, welcher angeblich Krebsgeschwüre, wie Pilze aus dem Boden schießen lässt. Weit gefehlt. Aber: Handys und Smartphones ermorden und meucheln hinterrücks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4511" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4511" title="Â© pizuttipics - Fotolia.com" src="http://www.gitd.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-876e21b6e5cd29534feae26d8cd4c6ae.jpeg" alt="Â© pizuttipics - Fotolia.com" height="133" width="200" /><p class="wp-caption-text">Â© pizuttipics - Fotolia.com</p></div>
<p>Ist es vermessen die iPhones, die HTCs, die Samsungs, oder die Nokias dieser Welt als schleichende, dennoch tödliche Killer zu bezeichnen? Der Autor dieser Zeilen ist keineswegs ein vehementer Verfechter nicht-nachgewiesener Handystrahlung, dem sogenannten Elektrosmog, welcher angeblich Krebsgeschwüre, wie Pilze aus dem Boden schießen lässt. Weit gefehlt. Aber: Handys und Smartphones ermorden und meucheln hinterrücks Geräte, die einmal für Fortschritt und Fernkommunikation standen. Denn die kleinen, multifunktionalen Rechenhelden sind, wie jedem bekannt ist, die Mörder der Telefonzelle.</p>
<p>Nach Angaben der deutschen Telekom handelt es sich bei den noch verbleibenden Telefonzellen um eine regelrecht bedrohte Spezies. Deutschlandweit gibt es von dieser bedrohten Art gerade Mal noch 60.000 Exemplare, Anzahl sinkend.</p>
<p>Dabei kann die Telefonzelle auf eine so glorreiche Geschichte zurückblicken. Wer kennt sie nicht, die berühmte <a href="http://www.arte.tv/de/2015800,CmC=2015804.html">englische Fernsprechanlage</a>, wie diese bei ihrer Einführung offiziell hieß. Mit ihren roten Verstrebungen und dem abgerundeten Dächlein prägte sie wie keine andere technischen Einrichtung das Bild der Weltmetropole London und avancierte zum beliebten Postkartenmotiv. Gut, die klassische, grell-gelbe deutsche Telefonkabine kann der britischen in Puncto Design nicht das Wasser reichen, dennoch treibt auch sie dem nostalgischen Betrachter Tränen in die Augen.</p>
<p>Geht man einmal in die noch spärlich vorhandenen Telefonhäuschen, setzt zwar aufgrund des beißenden Uringeruchs sofort die Mundatmung ein, dennoch werden Erinnerungen an bessere Zeiten wach. Man denkt zurück an Tage, an denen man noch nicht im Traum an eine ständige Erreichbarkeit, lästige Anrufe von Arbeitgebern zum unpassendsten Zeitpunkt, oder gar What&#8217;s App nachdachte. Damals, als die Handys noch fast die Größe eines Fernsprechers hatten, war das Leben doch noch viel ruhiger, oder ?</p>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r selbstst&#228;ndige Immobilienmakler sowie gr&#246;&#223;ere Immobilienb&#252;ros gibt es spezielle Software-L&#246;sungen, die die Arbeitsabl&#228;ufe vom Erstellen der Anzeigen bis zum Vertragsabschluss begleiten. Gleichg&#252;ltig ob der Makler den europ&#228;ischen Markt bearbeitet wie beispielsweise Propertygate, oder im M&#252;nchener Umland Immobiliengesch&#228;fte t&#228;tig ist, eine Makler-Software vereinfacht auf jedem Arbeitsgebiet die n&#246;tigen Prozesse. Doch gerade f&#252;r Einzelunternehmer ist es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3540" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3540" title="Immobilie Â© m.schuckart - Fotolia.com" src="http://www.gitd.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-0a18ff5a47530098ecc7d7a28315c105.jpeg" alt="Immobilie Â© m.schuckart - Fotolia.com" width="200" height="169" /><p class="wp-caption-text">Immobilie Â© m.schuckart - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>F&uuml;r selbstst&auml;ndige Immobilienmakler sowie gr&ouml;&szlig;ere Immobilienb&uuml;ros gibt es spezielle Software-L&ouml;sungen, die die Arbeitsabl&auml;ufe vom Erstellen der Anzeigen bis zum Vertragsabschluss begleiten. Gleichg&uuml;ltig ob der Makler den europ&auml;ischen Markt bearbeitet wie beispielsweise <a href="http://www.propertygate.com/">Propertygate</a>, oder im M&uuml;nchener Umland Immobiliengesch&auml;fte t&auml;tig ist, eine Makler-Software vereinfacht auf jedem Arbeitsgebiet die n&ouml;tigen Prozesse. Doch gerade f&uuml;r Einzelunternehmer ist es im Gesch&auml;ft oft schwierig, ein Kundenvolumen zu bew&auml;ltigen, wie es die B&uuml;ros schaffen. Gerade f&uuml;r sie ist die Nutzung einer entsprechenden Software h&auml;ufig die L&ouml;sung, denn viele Schritte werden dadurch einfach automatisiert und verlangen keine manuelle Eingabe mehr.</p>
<p>Zwei unterschiedliche Angebote sollen nun im Folgenden kurz vorgestell werden:</p>
<p>Bei der Makler-Software Ammon lassen sich Briefen, Angeboten und Expos&eacute;s auf Wunsch per E-Mail einfach automatisch erstellen. Die Ver&ouml;ffentlichung der Expos&eacute;s geschieht dann &uuml;ber die bekannten Immobilienplattformen wie Immobilienscout24, Immowelt oder SZ-Online sowie auf der eigenen Homepage. Dabei ist auch die Einbindung von Fotos sowie die vorherige Bearbeitung &uuml;ber die Software kein Problem. Daneben ist eine automatische Sachwertberechnung der Immobilien m&ouml;glich; &uuml;ber Telefonate, Email-Verkehr und den Austausch im Internet mit Kunden wird automatisch Nachweis gef&uuml;hrt. Die Software kann 30 Tage lang kostenlos genutzt werden, der entsprechende Download wird auf der Homepage bereitgestellt.</p>
<p>Ein gro&szlig;er Vorteil der Makler-Software Expos&eacute;8 ist sicherlich die Anzeige aller Anwendungen auf einem Bildschirm. So m&uuml;ssen nicht unterschiedliche Reiter ge&ouml;ffnet und Seiten immer wieder neu aufgesucht werden. Zum Immobilienportal Immobilienscout24 besteht hier ein direkte Verbindung, so dass dort neu eingestellte Objekte direkt an den Nutzer gesendet werden. Nat&uuml;rlich ist auch der umgekehrte Weg automatisiert, eigene Anzeigen gelangen so in alle relevanten B&ouml;rsen. Dabei k&ouml;nnen diese einmal im Monat elektronisch gel&ouml;scht und wieder eingestellt werden, so dass die Anzeigen das begehrte &#8220;NEU&#8221;-Logo erhalten. Von dieser Software gibt es sogar eine kostenlose Version, die zeitlich unlimitiert, daf&uuml;r aber in der Kapazit&auml;t beschr&auml;nkt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitd-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in heutiger Zeit ein Smartphone kaufen möchte, steht vor einigen wichtigen Entscheidungen: Was soll die Hardware können, die man erwirbt? Dies bedeutet, welche Erwartungen hat man die Kamera, die Internetantennen, die Displayleistung und ähnliches? Doch fast noch wichtiger als die Frage nach der Hardware ist die Frage nach der richtigen Software: Mit welchem Betriebssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in heutiger Zeit ein <a href="http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&amp;_trksid=p5197.m570.l1311&amp;_nkw=Androidhandy&amp;_sacat=See-All-Categories">Smartphone </a>kaufen möchte, steht vor einigen wichtigen Entscheidungen: Was soll die Hardware können, die man erwirbt? Dies bedeutet, welche Erwartungen hat man die Kamera, die Internetantennen, die Displayleistung und ähnliches? Doch fast noch wichtiger als die Frage nach der Hardware ist die Frage nach der richtigen Software: Mit welchem Betriebssystem soll das kluge Telefone verwendet werden? Grundsätzlich gibt es drei große Möglichkeit: Android, auf das die Mehrheit der Smartphones vertraut, iOS, das Apple vorbehalten ist sowie Windows Phone, das gerade erst Fuß fasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vorteile eines <a href="http://www.androidpit.de">Android </a>Systems liegen auf der Hand. Dadurch, dass es in so vielen unterschiedlichen Geräten zum Einsatz kommt, konnte Google ein Betriebssystem entwickeln, dass allen Wünschen gerecht wird. Android gilt aus diesem Grund als das beste und leistungsstärkste Betriebssystem, was es momentan gibt. Zudem macht es den Wechsel einfacher: Wer von einem Handyhersteller zum anderen wechselt, muss sich dennoch nicht an ein neues Betriebssystem gewöhnen, sollten beide Android verwenden. Dies erhöht die generelle Benutzerfreundlichkeit von Android immens. Zudem verfügt Android über eine offene App-Börse. Während beim iPhone beispielsweise alle Apps kontrolliert werden müssen, bevor sie freigeschaltet werden, geht dies bei Android wesentlich schneller. Für viele Programmierer ist Android deshalb attraktiver. So bekommt man tolle Applikationen für wenig Geld oder sogar völlig umsonst auf der Android-Appbörse, die es nirgendwo sonst gibt.  Zudem hat Google die Kommunikation vereinfacht und alle unterschiedlichen Kommunikationsmöglichkeiten (Telefon, Social Networks, etc.) in der neuesten Android-Version zusammengeführt, so dass man definitiv nichts mehr von seinen Freunden verpasst, was wirklich wichtig ist.</p>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Knigge-Rat hat kürzlich einen neuen, eigens für den Schutz der Privatsphäre in sozialen Netzwerken entwickelten Leitfaden herausgegeben, der sich eindringlich an alle Nutzer von Facebook und Co. richtet. Denn die öffentlichen Statements und Einträge, von denen jedes soziale Netzwerk lebt, können oftmals auch ungewollt peinlich oder rufschädigend sein. Gefährlich wird es vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3123" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3123 " title="Nettiquette Â© fotomek - Fotolia.com" src="http://www.gitd.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-fa760c8b2967e4723588092fd1a96f2f.jpeg" alt="Nettiquette Â© fotomek - Fotolia.com" width="200" height="169" /><p class="wp-caption-text">Nettiquette Â© fotomek - Fotolia.com</p></div>
<p><a href="http://www.knigge-rat.de/" target="_blank">Der Deutsche Knigge-Rat</a> hat kürzlich einen neuen, eigens für den Schutz der Privatsphäre in sozialen Netzwerken entwickelten Leitfaden herausgegeben, der sich eindringlich an alle Nutzer von Facebook und Co. richtet. Denn die öffentlichen Statements und Einträge, von denen jedes soziale Netzwerk lebt, können oftmals auch ungewollt peinlich oder rufschädigend sein. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn Nutzer feststellen müssen, dass sich ihre gedankenlosen Einträge aus alten oder aktuellen Zeiten, je nach Anbieter, nur äußerst schwer oder in vielen Fällen auch überhaupt nicht mehr löschen lassen.</p>
<p>So wie im wirklichen Leben heißt es nachdenken, bevor etwas gesagt und in neuen Zeiten auch gepostet wird. Darauf will der Deutsche Knigge-Rat mit seinem Leitfaden noch einmal ausdrücklich hinweisen. Deshalb gilt es vor allem vor jedem neuen Eintrag in einem der Netzwerke, erst einmal zu überprüfen, ob dieser von fremden Nutzern oder Suchmaschinen gesehen werden kann.</p>
<p>Doch auch innerhalb des Kontakkreises im Netzwerk, heißt es, genauer hinzuschauen. Der &#8220;Privacy Knigge&#8221;, ruft nicht nur zu mehr Höflichkeit und Diskretion im Netz auf, sondern will die Nutzer auf ihre Eigenverantwortung in Bezug auf ihre Privatssphäre und auch die anderer, hinweisen.</p>
<p>Sind so alle Sicherheitseinstellungen aktiviert, ist es auch sinnvoll die Kontakte in verschiedene Gruppen zu unterteilen, um so im Falle eines neuen Eintrags leichter überschauen zu können, wem diese Informationen zugänglich gemacht werden. Doch nicht nur der eigene Schutz, auch der von Bekannten und Freunden, sollte im Vordergrund stehen, wenn es beispielsweise um das Veröffentlichen von Fotos geht. So sollte jeder Beteiligte vor dem Hochladen gefragt werden und die Inhalte entsprehend geschützt, um böse Überraschungen im Nachhinein zu vermeiden.</p>
<p>Und von manch einem Eintrag sollte auch laut Knigge lieber ganz abgesehen und in eine private Nachricht an den Empfänger verpackt werden.</p>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Street-View]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor zwei Jahren l&#246;ste Google mit seiner Street-View Aktion hitzige Debatten aus und musste damit den ersten Imageeinbruch in Deutschland &#252;ber sich ergehen lassen. Das nahm man sich zu Herzen und ist nu versucht, den Ruf in der &#214;ffentlichkeit ein wenig aufzubessern. Nach anf&#228;nglichen Kinospots, die die neue Moral beweisen sollten und der Kampagne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2006" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2006" title="© Web Buttons Inc - Fotolia.com" src="http://www.gitd.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-01110b0ee9fcb6b80f2e7a8f8e1f38e8.jpeg" alt="© Web Buttons Inc - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Web Buttons Inc - Fotolia.com</p></div>
<p>Noch vor zwei Jahren l&ouml;ste Google mit seiner Street-View Aktion hitzige Debatten aus und musste damit den ersten Imageeinbruch in Deutschland &uuml;ber sich ergehen lassen. Das nahm man sich zu Herzen und ist nu versucht, den Ruf in der &Ouml;ffentlichkeit ein wenig aufzubessern. </p>
<p>Nach anf&auml;nglichen Kinospots, die die neue Moral beweisen sollten und der Kampagne &#8220;Das Web ist, was du daraus machst&#8221;, f&uuml;r die man auch Gr&uuml;nder von wheelmap.org, Raul Krauthausen gewinnen konnte, besch&auml;ftigt man sich nun mit dem Thema Datenschutz. So kooperiert Google nun mit einem entsprechenden Verein und schaltet Anzeigen, die beispielsweise &uuml;ber Cookies und Passw&ouml;rter informieren. Auf Seiten der <a href="http://www.vzbv.de/" target="_blank">Verbraucherzentrale Bundesverband</a> &auml;u&szlig;ert sich positiv zu der Kampagne, betont aber auch, keine Kooperation mit dem Verband eingehen zu wollen und eigene Informationen bereit zu stellen.</p>
<p>Darin zeigt sich eine der selten gewordenen institutionellen Abgrenzungslinien. Davon abgesehen, scheint Google in Deutschland bei zahlreichen Netzakteuren mitzuwirken. Die Speaker&acute;s Corner-Aktion am Brandenburger Tor wurde durch Google erm&ouml;glicht, eine Tagung der Deutschen Kinemathek wurde vom Konzern mitfinanziert, der Verein Liquid Democracy mit einer Spende unterst&uuml;tzt. Der Thing Tank &#8220;Collaboratory&#8221; hatte auch bei seinem aktuellen Bericht, Google zum Geldgeber und vor allem hier zeigt sich die Schnittstelle f&uuml;r die eingehende Mitarbeit.</p>
<p>Von einigen Seiten, wird bei diesen strategisch vorgenommenen Vernetzungen, der Vorwurf von Lobbyismus laut. Doch andere Branchen arbeiten bereits seit Jahrzehnten mit solchen Praktiken. Internet-Gigant Google geht dabei nur besonders raffiniert vor. So wird im Co:llaboratory scheinbar jedem eine Redeplattform erm&ouml;glicht. Themen wie Privatsph&auml;re, Urheberrecht und die Digitalisierung von Kulturg&uuml;tern k&ouml;nnen hier offen diskutiert werden. Und wenn dies die Google-Kritiker auch nicht zum Schweigen bringt, so mindert die Plattform und die gezielt eingesetzten finanziellen St&uuml;tzen dazu doch zumindest ein wenig ihre Angriffslust.</p>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Unternehmen tun sich noch immer schwer mit der Investition in die Social Media Netzwerke. Das kam nun bei einer Studie des Web- und Kommunikationsdienstleisters Namics heraus. Es gibt gro&#223;e Unterschiede in der Erfolgskurve zwischen den Benchmark-Unternehmen und den Beginnern. Benchmarks sind die Unternehmen, die mindestens schon seit drei Jahren in Social Media Netzwerke investieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<div id="attachment_1738" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px"><img class="size-medium wp-image-1738" title="© kbuntu - Fotolia.com" src="http://www.gitd.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-a6c04954f716ce521bf4740dd45fea1c.jpeg" alt="© kbuntu - Fotolia.com" width="147" height="155" /><p class="wp-caption-text">© kbuntu - Fotolia.com</p></div></p>
<p>Unternehmen tun sich noch immer schwer mit der Investition in die Social Media Netzwerke. Das kam nun bei einer Studie des Web- und Kommunikationsdienstleisters Namics heraus. Es gibt gro&szlig;e Unterschiede in der Erfolgskurve zwischen den Benchmark-Unternehmen und den Beginnern.</p>
<p>Benchmarks sind die Unternehmen, die mindestens schon seit drei Jahren in Social Media Netzwerke investieren und in ihnen kommunizieren. Mit den Beginnern meinte die Studie die Unternehmen, die seit einem bis zwei Jahren in den Social Media-Kan&auml;len unterwegs sind.&nbsp;</p>
<p>Der Einsatz erstreckt sich in <a href="http://socialmediaweek.org/" target="_blank">Social-Media-Strategien</a> und -Guidelines, sowie der Teilnahme der Leitung in der Social Media selbst. Es geht aber auch um die Social-Media-Kompetenzen sowie die Ressourcenplanung, die Reaktionszeiten f&uuml;r die Kommunikation und die Gestaltung von diversen Inhalten sowie die M&ouml;glichkeit branchen&uuml;bergreifend den Zugang zu Social Media zu bieten.&nbsp;</p>
<p>Bei den Benchmark-Unternehmen ist die Teilhabe an den Medien selbst sehr gro&szlig;. Zumeist ist die Leitung des jeweiligen Unternehmens an den Inhalten und der Strategie beteiligt. &nbsp;</p>
<p>In der Studie kam man zum Schluss, dass sowohl die Benchmark-Unternehmen als auch die Beginner keinen Platz f&uuml;r Experimente besitzen. In der heutigen Zeit k&ouml;nnen sich Unternehmen und ihre Gesch&auml;ftsleitung nicht mehr erlauben in eine ungewisse Zukunft zu investieren, deswegen haben die Beginner zumeist interne Social- Media- Guidelines. Unternehmen, bei denen das Management in die Social-Media-Aktivit&auml;ten involviert sind, haben eine erfolgreichere Prognose.&nbsp;</p>
<p>Wenn man sich das Tun der Banken anschaut, so sieht man insbesondere in der Kommunikation zwischen ihnen und den Social-Media-Unternehmen, die Unsicherheit. Sie scheinen den Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Social Media Netzwerken und ihren Unternehmen zu verpassen. Gr&uuml;nde hierf&uuml;r findet man in der immensen Regulierungen, die f&uuml;r die Banken ein Muss sind. Bei einem Vergleich zwischen den Banken Credit Suisse, UBS und der Julius B&auml;r, kam heraus, dass die Credit Suisse am st&auml;rksten und fortschrittlichsten den Dialog zu den Social-Media-Unternehmen sucht und findet.&nbsp;</p>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[chime.in]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues aus dem Bereich Social-Media. Chime.in, der neue Social-Media-Service von UberMeida, tritt jetzt auch unter deutschen Usern in das Rennen, um eine Spitzenposition in der Rangliste sozialer Netzwerke. Durch Fehler in der Nutzerpolitik und Sicherheitsskandale ist, die klar von Facebook dominierte Welt der Social-Media, wieder hart umk&#228;mpft. Chime.in will vor allem mit Innovationen im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gitd.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-a0cd40ba73b4455734cb8a4a91fd0589.jpeg"><img src="http://www.gitd.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-a0cd40ba73b4455734cb8a4a91fd0589-300x225.jpg" alt="Chime.in" title="wpid-a0cd40ba73b4455734cb8a4a91fd0589.jpeg" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-137" /></a>Neues aus dem Bereich Social-Media. <a href="http://chime.in/" target="_blank">Chime.in</a>, der neue Social-Media-Service von UberMeida, tritt jetzt auch unter deutschen Usern in das Rennen, um eine Spitzenposition in der Rangliste sozialer Netzwerke.</p>
<p>Durch Fehler in der Nutzerpolitik und Sicherheitsskandale ist, die klar von Facebook dominierte Welt der Social-Media, wieder hart umk&auml;mpft. Chime.in will vor allem mit Innovationen im Bereich Nutzerorientierung auftrumpfen und arbeitet deshalb rein interessensbasiert.</p>
<p>Schon nach der Anmeldung wird diese Ausrichtung klar, da Inhalte rein nach pers&ouml;nlichen Interessen angezeigt werden. Eine umfassende Personalisierungsm&ouml;glichkeit der Benutzeroberfl&auml;che, soll dies noch unterstreichen. Beispielsweise kann man sein Profil mit einem eigenen Hintergrundsbild ausstatten.</p>
<p>Die wahre Neuerung dieser Plattform ist aber eine Funktion, die die Internetgemeinde schon seit langem fordert. Der lang ersehnte Dislike-Button. Der &#8220;Unlike-Button&#8221;, ein Symbol, auf dem ein Daumen nach unten zeigt, soll das Desinteresse des Users an speziellen Themengebieten ausdr&uuml;cken.</p>
<p>Optisch orientiert sich Chime.in sehr an Google+ . Hier ist die Anzeige &uuml;ber der Men&uuml;leiste zu nennen, die anzeigt wer bei eigenen Inhalten kommentiert oder &#8220;geliked&#8221; hat.</p>
<p>Wichtige Neuerungen stellen die Interessensgebiete dar, die sich von der Personenorientiertheit anderer Netzwerke unterscheiden. &Auml;hnlich wie bei herk&ouml;mmlichen Blogs, kann man zu jedem &#8220;getschaimten&#8221; Beitrag, also jeder Statusmeldung , Schlagw&ouml;rter eintragen, die es anderen Usern m&ouml;glich machen schnell und leicht auf Inhalte zu sto&szlig;en, die sich mit ihren Interessen &uuml;berschneiden.</p>
<p>Unterbricht man einen Stream, etwa durch Klicken auf ein anderes Profil, so wird bei R&uuml;ckkehr auf diesen die Stelle gespeichert, die man sich zuletzt angeschaut hat.</p>
<p>Fraglich bleibt , ob bei solchen Rie&szlig;en wie Facebook und Google+, die Welt einen weiteren Social-Media-Service braucht, beziehungsweise die Geduld besitzt, diesen anzunehmen.</p>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Postkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsgrüße]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter an den mobilen Geräten in deutschen Haushalten nun mittlerweile gänzlich die Herrschaft übernommen haben, können sie sich gegen alte Urlaubstraditionen noch lange nicht behaupten. So bleibt die Postkarte immer noch beliebtester Botschafter, um den Lieben und Daheimgebliebenen  die wichtigsten Urlaubsanekdoten und Erlebnisse zu übermitteln, als das einfache Simsen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_135" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px"><img class="size-medium wp-image-135" title="Postkarte von 1917, Quelle: rasch2000_flickr" src="http://www.gitd.de/wp-content/uploads/2011/09/363146421_3080161880-193x300.jpg" alt="" width="147" height="229" /><p class="wp-caption-text">Postkarte von 1917, Foto: rasch2000_flickr</p></div>
<p>Obwohl soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter an den mobilen Geräten in deutschen Haushalten nun mittlerweile gänzlich die Herrschaft übernommen haben, können sie sich gegen alte Urlaubstraditionen noch lange nicht behaupten. So bleibt die Postkarte immer noch beliebtester Botschafter, um den Lieben und Daheimgebliebenen  die wichtigsten Urlaubsanekdoten und Erlebnisse zu übermitteln, als das einfache Simsen, Mailen oder Posten via Internet.<br />
Mehr als jeder vierte Deutsche greift zu den Urlaubsgrüßen in Postkarten-Form, während nur etwa jeder Siebte dafür die Internet-Portale nutzt. Noch immer zieht man es hierzulande auch vor, seine Abenteuer in fernen Ländern bei einer gemütlichen Runde in der Kneipe, zu Hause, bei der Arbeit oder etwa am Telefon zum Besten zu geben, statt diese nur unpersönlich in digitaler Form aufzulisten.</p>
<p>Eine Umfrage ergab, dass rund 74 Prozent der Deutschen über ihre Erlebnisse lieber bei einem persönlichen Treffen Erzählen, wobei 26 Prozent dazu auch zur Postkarte greifen. Doch je jünger die Urlauber sind, desto häufiger nutzen sie auch die sozialen Netzwerke für Reiseberichte. So etwa 43 Prozent der unter 18- bis 24-jährigen. Damit sind wir im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wirkliche Netzwerk-Muffel, nutzt doch in Irland als Social-Media-Anführer jeder Dritte eine Plattform im Internet. Am meisten Nostalgie jedoch versprühen die Franzosen, bei denen sich noch 41 Prozent stets der guten alten Postkarten bedienen.</p>
<p>Am beliebtesten bei den Zuhörern sind dabei lustige Geschichten und Missgeschicke aus den Urlaubstagen, wobei Frauen sich eher für emotionale Erzählungen interessieren, während Männer eher informative Fakten über Sehenswürdigkeiten und Entdeckungen Priorität geben. Nur acht Prozent aller Befragten gab an, sich für jegliche Urlaubserlebnisse andere, ob lustig oder emotional, überhaupt nicht zu interessieren.</p>
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