Archiv für die ‘IT News’ Kategorie

Ungleiches Rennen zwischen AMD- und Intel-Netbooks

Netbooks benutzen die meisten Menschen um unterwegs schnell ins Internet zu gelangen oder um Texte schreiben zu können. Mittlerweile nehmen zwar auf Smartphones vielen diese Arbeit ab oder aber Notebooks werden für ausführlichere Arbeiten genutzt und trotzdem werden immer noch erfolgreich Netbooks verkauft und benutzt. Ein großes Plus dürfte wahrscheinlich deren

Netbooks, Boyan Yurukov / flickr

Netbooks, Boyan Yurukov / flickr

Handlichkeit sein, da sie kleiner als gewöhnliche Laptops sind, jedoch im Gegensatz zu Smartphones über eine echte Tastatur verfügen und nun einmal einfach wie ein “Computer aussehen”.

Doch auch hier sollte auf die verschiedenen Modelle akribisch geachtet werden, da diese sich wirklich erheblich unterscheiden können. So geht es bei Netbooks vor allem um die Schnelligkeit, da diese bei Netbooks allgemein nicht gerade sehr hoch ist. So gibt es grundsätzlich zwei Prozessoren. Zum einen wäre dies der Atom-Prozessor von Intel oder der C-50 von AMD. So ist es auch erst einmal so, dass bei beiden Prozessoren vor allem die Sparsamkeit und nicht das Tempo im Vordergrund stehen. Betrachtet man einen gewöhnlichen Core i5 Prozessor von Notebooks, so sieht man deutlich, dass es sich hierbei um einen viermal schnelleren Prozessor handelt.

Der Intel Prozessor ist vor allem dann ratsam, wenn man hauptsächlich mehrere Sachen gleichzeitig machen möchte am Netbook und zwischen vielen Programmen hin und her switcht. Dort zeigt dieser nämlich seine Stärken, da er mehrere Kerne besitzt und mit 1,66 GHz eine viel höhere Leistung als der AMD Prozessor aufzeigt.

Der AMD Prozessor zeigt seine Stärke im Bereich der Medien. So hat dieser die Fähigkeit sogar Flash-Filme im HD Format zu zeigen und verfügt auch über einen HDMi Anschluss.

So sollte jeder selbst entscheiden welchen Prozessor er wählt. Dies kann er ganz einfach nach seinen Interessen und Einsatzgebieten des Netbooks richten.

Geschrieben am 19.August 2011 von Raimar  |  Keine Kommentare »

Anonymous verkündet das Ende von Facebook

Am 5. November 2011 soll es so weit sein- dem Riesen unter den Sozialen Netzwerken, Facebook, droht ein Angriff von der Hackergruppe Anonymus. Doch das Video mit der Drohung an Facebook kommt nicht unter aller Mitgliedern der Gruppe klar an und auf vielen Seiten weiß man das Ganze nicht richtig zu bewerten.

Die „Operation Facebook“ soll dabei den Nutzern nicht schaden, wie die Aktivisten der Anonymus Gruppe behaupten, sondern diese lediglich wachrütteln. Grund dafür sei die Tatsache, dass Facebook unter Unwissen der Nutzer, deren Privatdaten an staatliche Einrichtungen und Sicherheitsunternehmen vermitteln, die unter anderem auch für autoritäre Regierungen wie Ägypten oder Syrien tätig sind.

So ermahnt Anonymus in der Videobotschaft, dass Facebook keine der einmal eingegebenen Informationen je vergesse, unabhängig von jeglichen Privatsphäre-Einstellungen und auch das endgültige Löschen eines Kontos mitsamt all seiner Informationen, nicht möglich sei.

Diese Kritik wurde schon von mehreren Seiten laut, da Facebook auf Wunsch des Nutzers hin beispielsweise lediglich das Entfernen einer Verlinkung auf Bildern, aber nicht das Löschen zulässt. Wenn solche Bilder erhalten bleiben, kann es für den Nutzer dann problematisch werden, wenn dieser ein Bild möglicherweise aus urheberrechtlichen Gründen löschen will oder muss oder es sich um die Verletzung der Privatsphäre von Menschen handelt.

Laut Anonymus sei selbst die Einstellung „privat“ auf dem Facebook-Portal nur eine Täuschung und die Behauptung, Anwender können wählen, absolut unzutreffend. So soll Facebook angeblich Millionen mit den Daten ihrer Nutzer scheffeln, während diese sich in Sicherheit wiegen.

Anonymous-Nachahmer von liryon/Flickr.com

Anonymous-Nachahmer von liryon/Flickr.com

Ein wenig Verwirrung bleibt unter den Aktivisten dennoch, trifft der Aufruf doch nicht unter allen Mitgliedern der Gruppe auf Zuspruch. Man weiß das Video nicht ausreichend zu bewerten und bewertet es teilweise auch als „dumm“. Anonymus´ Sprecher erklärt diese Unklarheiten mit der losen Führungsstruktur der Gruppe und mit der geheim zu haltenden Identität aller Mitglieder.

Geschrieben am 11.August 2011 von Raimar  |  Keine Kommentare »

Krieg zwischen Google und Microsoft

Dass über Twitter kurze Nachrichten verbreitet werden können und man somit die ganze Welt darüber informieren kann, was man gerade isst, dürfte mittlerweile bekannt sein. Auch die Tatsache, dass Politik und gewisse Nachrichten mittlerweile über Twitter laufen und somit die Welt viel mehr beeinflussen, ist kein Geheimnis mehr.

Doch nun beginnen sich Google und Microsoft über Twitter öffentlich anzugiften, was zumindes

t im Bereich solch großer Unternehmen eine Neuheit ist.

Das Google und Microsoft sich nicht so besonders leiden können dürfte auch für niemanden ein Geheimnis sein. Spätestens nach den letzten Twitter Meldungen weiß es dann auch der letzte. So geht es bei dem Streit vor allem um Patentrechte. So wirft Google Microsoft vor allem vor, dass die Patente nur zum Schein kaufen würden um Google zurück zu halten. So hat Google das Problem aufgrund dieser Patente sein Betriebssystem Android auf vielen Handys zu vermarkten. Google vermutet dahinter pure Absicht und ist demnach auch sehr erzürnt darüber.

Microsofts Reaktion darauf war, das Google nicht in der Lage sei sich dem offenen Kampf auf der Straße zu stellen, sondern viel mehr versuche durch Gerichtsverfahren die Gegnger zu kontrollieren. Außerdem kam auch heraus, dass Microsoft damals Google angefragt hatte mit diesen gemeinsam diese Patente aufzukaufen, was Google jedoch ablehnte. Somit fühlt Microsoft sich im Recht, da Google nun einmal damals nicht wollte und jetzt den Beleidigten spielt.

Micro vs Google Von noworks?/flickr.com

Micro vs Google Von noworks?/flickr.com

Als Gegenreaktion kaufte Google jetzt über 1000 Patente bei IBM ein. Die Vermutung liegt nahe, dass sie es zum einen tun um die Konkurrenz zu ärgern und sich zu rächen. Zum anderen wird Google damit aber vermutlich probieren, eventuelle Klagen gegen Android damit abzuwehren.

Man darf gespannt sein wie der Streit weiter geht. Ein Platz in der ersten Reihe scheint dank Twitter gesichert zu sein.

 

Geschrieben am 10.August 2011 von Raimar  |  Keine Kommentare »